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Beitrag
19:32:55
12.08.2018


Olli
Das nenne ich mal flexibles Arbeiten, am Sonntag ohne Arbeitschutz Verordnung 🤣.

Gruß Olli aus Berlin😉
<

19:35:12
12.08.2018

TE
Olaf
Das ist Ostdeutschland. #biggrin# <

17:34:56
13.08.2018

TE
Olaf
Ich war heute bei ATU und nach 5 Minuten Verhandeln mit dem Geschäftsführer konnte ich wenigstens die Kohle für die Ventile als Gutschrift zurück gewinnen.
Besser als nichts denke ich mal.




<

18:59:56
17.08.2018

TE
Olaf
Ich wollte heute mal geschwind beim V40 die Staubbleche vorn und hinten erneuern, aber mit geschwind ist da nichts.

-Antriebswellen müssen raus.
-Radnaben ab.
-Lager auspressen. (Dabei gehen die meistens kaputt)

Das habe ich mir nicht gegeben und einfach das Blech etwas abgeändert.
So kann man das schön aufschieben ohne was abbauen zu müssen.
Hätte man ja gleich ab Werk so machen können.





36er Nuss und nur mit 2 Meter Verlängerung zu lösen.


















Das Blech hat durch den Ausschnitt nichts an Stabilität verloren, da ja die Befestigungspunkte daneben sind.

Morgen kommt hinten dran, da kann ich nichts ausschneiden.
Wird lustig.
















<

23:23:12
17.08.2018


college
bitte keine CuPa auf die flansche.
verschlechtert den wärmeübergang scheibe/nabe, der formschluß dieser beiden komponenten wird gestört.
ist auch herstellervorschrift.

weitermachen.

gruß, stefan
<

20:07:00
18.08.2018

TE
Olaf
Servus Stefan, was würdest Du als Trennmittel empfehlen? <

20:17:07
18.08.2018

TE
Olaf
Heute ging's hinten weiter beim Alten Schweden.
Gut, daß Mareike mit da war, denn bei den Stoßdämpfern hinten ging das Kino los und da ist man froh, wenn man zu zweit ist.









































<

11:57:48
19.08.2018


college
Zitat:
von Olaf Link :
Servus Stefan, was würdest Du als Trennmittel empfehlen?

garnix, einfach trocken drauf.
max. ein hauch öl.
https://www.at-rs.de/beitrag/items/montage-von-...
was ich mir noch überlegt habe: wenn soviel CuPa drauf ist, wird die bei ordentlicher erwärmung dünnflüssig, und auf die reibfläche geschleudert.
solche scheiben hab ich auch schon gesehen, innen auf dem blanken reibring die typischen braunen verfärbungen eingebrannten fetts.

gruß, stefan
<

17:11:43
19.08.2018

TE
Olaf
Stefan, ich habe mir mal den Link durchgelesen.
Ist ja soweit auch richtig, denn alles was aufträgt ist schlecht und kann zu Unwuchten führen.

Autoteile Ralf Schmitz, bezeichnet Kupferpaste als "Wundermittel" und empfieht dann plötzlich das Bremsscheiben-Schutzspray von der Firma Förch, was ich nicht ganz verstehe.
Vermutlich mal ein neueres Wundermittel als Kupferpaste.

Ich persönlich verwende Kupferpaste schon 30 Jahre und habe nicht die geringsten schlechten Erfahrungen damit gemacht.
Seit kurzem verwende ich sogar Kupferpaste als Spray welches sich wunderschön und sehr dünn auftragen lässt.
Darum sehe ich keine Begründung, die Kupferpaste nicht weiter zu verwenden.

Selbst in einem alten Werkstatthandbuch vom Porsche 944 steht geschrieben, Kupferpaste auf die Aufnahme vor Montage der Bremsscheiben.

Vielleicht gab es damals die Firma Förch noch nicht? #biggrin#
<

20:18:30
19.08.2018


Kranker Panda
Ich bin froh, das Olaf sich mit Autos so gut auskennt. Mit den Staubblechen, hat er eine sehr gute Umbaulösung gefunden. Wäre ich hier oben in eine Werkstatt gefahren, wäre der alte Schwede schon im Volvo- Himmel.
#daumenhoch# #daumenhoch# #daumenhoch#
#sehrschnell# #bleibtstehen#
<

22:29:52
29.08.2018


Paddelpanda
Zitat:
von Olaf Link :
Ich persönlich verwende Kupferpaste schon 30 Jahre und habe nicht die geringsten schlechten Erfahrungen damit gemacht.
Seit kurzem verwende ich sogar Kupferpaste als Spray welches sich wunderschön und sehr dünn auftragen lässt.
Darum sehe ich keine Begründung, die Kupferpaste nicht weiter zu verwenden.


Ich vermute ja nach wie vor, dass Olaf die Kupferpaste heimlich isst, anderes kann ich mir unseren Verbrauch an Kupferpaste nicht erklären. Eine Tube ist innerhalb weniger Tage alle und auch die 1kg-Dosen sind schnell aufgebraucht. #confused2#
<

01:02:32
30.08.2018


Axgnurru
Das "Problem" bei Kupferpaste ist die Bimetallkorrosion.
Damit schließt sich somit der Einsatz bei z.B. Alu oder verzinktem Stahl aus...
<

20:34:21
30.08.2018


Dennis
Zitat:
dass Olaf die Kupferpaste heimlich isst,

Ja echt? #mrgreen# Das ist aber schon ungewöhnlich, oder? Schmeckt das denn? #wink#

Ich muss sagen, das erste Mal beim Bremsen wechseln geholfen habe ich wohl so 2001, und seitdem, offensichtlich auch schon vorher, gibt es bei meinem Vater in der Garage eine Tube Kupferpaste. So eine braune 100g-Tube, Hersteller weiß ich jetzt gar nicht. Seitdem habe ich viele, viele Bremsbacken damit eingebaut, Zündkerzengewinde angekleckst und Radnaben leicht bestrichen, damit die Alus nicht festbacken. Diese Tube ist immer noch da. Sie wird und wird nicht alle... Bin ich denn zu sparsam damit? Wird Kupferpaste eigentlich auch schlecht?

Ich habe mir, zu allem Überfluß, jetzt eine Tube ATE Plastilube für die Montage der Bremsteile gekauft... jetzt hält die erwähnte Kupferpasten-Tube wohl noch länger! Aber man muss ja mit der Zeit gehen! #rolleyes#
<

21:52:33
30.08.2018


Paddelpanda
Zitat:
von Dennis Link :
Diese Tube ist immer noch da. Sie wird und wird nicht alle... Bin ich denn zu sparsam damit? Wird Kupferpaste eigentlich auch schlecht?


Wir nehmen bei jedem Reifenwechsel für jede Radschraube eine Fingerkuppe voll Kupferpaste und Reifen werden nunmal sehr oft montiert.

Aber das erklärt unseren hohen Kupferpastenverbrauch trotzdem nur teilweise.
<

09:07:51
31.08.2018


gast
Zitat:
Wir nehmen bei jedem Reifenwechsel für jede Radschraube eine Fingerkuppe voll Kupferpaste....


Das stimmt, so wie ich vor kurzem am 750er gesehen habe. War darüber nicht sehr begeistert, weil Fett oder sonstiges Geschmiers auf dem Gewinde den Reibwert und somit Anzugsverhalten der Schraube verändert. In der Regel beziehen sich Angaben der Hersteller bzgl. Drehmomente auf trockene Gewinde die dadurch verfälscht werden. Aber egal, ich habe die Radschrauben wieder von dem Mist gereinigt.
<

22:49:02
31.08.2018


Dennis
Das macht man echt nicht, Radschrauben gehören trocken verbaut eben aus den vom Pendler genannten Gründen. <

18:56:09
03.09.2018

TE
Olaf


















<

22:11:51
04.09.2018


afficionado
Zitat:
von Der Pendler Link :
Zitat:
Wir nehmen bei jedem Reifenwechsel für jede Radschraube eine Fingerkuppe voll Kupferpaste....


weil Fett oder sonstiges Geschmiers auf dem Gewinde den Reibwert und somit Anzugsverhalten der Schraube verändert. In der Regel beziehen sich Angaben der Hersteller bzgl. Drehmomente auf trockene Gewinde die dadurch verfälscht werden.


Hab jahrelang bei einem Zulieferer der Automobilindustrie gearbeitet. Zum Prüfen von Mindestdrehmomenten an Sicherheitsteilen mit Gewinden gibt es kundenspezifische Normen. Schrauben, Gewindedurchzüge, Unterlegscheiben werden vor der Prüfung mit spezifizierten Fetten gefettet.

Schönen Gruß
Hans-Joachim
<

10:07:46
05.09.2018


gast
Es geht hier aber nicht um einen Mindestdrehmoment, sondern um einen max. Wert von 90Nm der nicht überschritten werden sollte und um meine Radschrauben auf denen ich so ein Kram nicht draufgeschmiert haben möchte. Auch nicht auf den Auflageflächen der Felgen und auch nicht auf der Radnabe unter den Bremsscheiben. Ist für mich seit 35 Jahren ein absolutes No-Go auf den ich in all den Jahren auch noch keine Werkstatt, Reifen. -, Bremsendienst gesondert darauf hinweisen brauchte. Vor allem in der Moderne wo magnetische Sensoren für ABS, ASR ins Spiel kommen, würde ich mir vorher überlegen was ich da überhaupt mache. Ich hatte mal eine zeitlang lediglich die Bremsbacken zum Bremskolben mit Kupferpaste eingeschmiert. Habe ich mir auch abgewöhnt. Über die Belüftung können sich einzelne gelöste Fäden auf Bremsscheibe und Sensor niederlegen. Kupferpaste ist zwar nicht magnetisch aber klebrig und begünstigt so, das Bremsstaub auf dem Sensor haften bleiben kann. Die Sensoren sind zwar Wasserunempfindlich aber Kupfer dafür leitfähig. Ich hätte keinen Bock dazu, mir vorstellen zu wollen was abgeht, wenn in einer Notsituation bei 140 ein irritierter Radsensor dem Bremssystem fälschlicher Weise eine stehendes Rad meldet? Und so wird meine Tube auch nie leer #wink# <

10:48:57
05.09.2018


Olli
Hallo Pendler, hast Du jetzt bei deinen Fiat Panda ABS oder ASR nachgerüstet. 😂

Hier geht es doch um die "Tolle Kiste Fiat", bei den modernen Autos kann kaum was machen und Olaf sein MB ist auch schon 16 Jahre alt.

Gruß Olli aus Berlin #wink#
<

11:40:06
05.09.2018


Eintagsflieger
Naja, bei dem Bild, wo oben die Paste löffelweise drauf ist, handelt es sich eindeutig nicht um einen Panda.

Und dann gibt es da noch Anwendungshinweise z. B.:
Zitat:
von Caramba Link:
...verwenden Sie die Paste nicht für Bremsen mit ABS- oder ESP-System, da es hier zu Fehlern im Bremssystem kommen kann.

Muss am Ende jeder selbst wissen, auch Olaf, der bei seinen Arbeiten für das, was er tut, anderen gegenüber haften muss.
Er hat ja sicher ein Gewerbe angemeldet und sich entsprechend versichert.
Ich komme jahr (zehnt) elang mit einer Tube hin, es gelangt nur sehr hauchdünn auf Flächen.
<

12:08:41
05.09.2018


gast
Zitat:
Hallo Pendler, hast Du jetzt bei deinen Fiat Panda ABS oder ASR nachgerüstet.


Mit 480.000 AB-Kilometern, habe ich mir schon oft gewünscht, 'die tolle Kiste' hätte sowas. Kannst mir glauben #wink#
<

16:32:37
05.09.2018


afficionado
Zitat:
von Der Pendler Link :
...max. Wert von 90Nm der nicht überschritten werden sollte


Einige Nm gehen durch Reibung verloren. Mir ist noch kein Rad abgefallen, trotz etwas Kupferpaste am Gewindeanfang.
Aber ich kann Dich auch beruhigen; die Tube ist schon ca. 15 Jahre alt und noch lange nicht leer.
<

09:52:09
06.09.2018


gast
Beschreibt den Sachverhalt eigentlich ganz gut <

11:45:40
20.09.2018

TE
Olaf
Ist mir schon 2 mal nach dem Ölwechsel angegangen.






Füllmenge 6,5 L.
Ich weiß, daß ich 0,1 oder 0,2 L zuviel drin habe, aber das bei der geringen Menge die Anzeige reagiert wundert mich.
<

15:22:48
20.09.2018


Van Fan
Muß der schon seinen Kat oder Filter zeitw. freibrennen? <

15:30:08
20.09.2018


gast
Zitat:
Ist mir schon 2 mal nach dem Ölwechsel angegangen.


#biggrin# Der kennt Dich #mrgreen#
<

16:30:31
20.09.2018


Van Fan
Genau, der erkennt dich bestimmt!
Änder mal Sitz- und Lenkradeinstellung!
Oder dreh den Rückspiegel zur Seite!
#badgrin# #badgrin# #badgrin#
<

22:13:18
20.09.2018

TE
Olaf
#biggrin# #biggrin# #biggrin# <

17:43:17
16.10.2018

TE
Olaf
Ich beschäftige mich gerade mit einem Welli-Motor 900er 45 PS.

Der Eigentümer hatte das Auto in einer Werkstatt und dort hat man ihm gesagt, daß der Kopf geplant wurde und die Schaftdichtungen erneuert.

Danach brauchte der nur noch Öl.
Ca. 500 Km Fahrt ging nicht ohne nachfüllen.
Ich weiß nicht, was diese Werkstatt gemacht hat, aber vermutlich Mist.

Verbranntes Öl zum Auspuff, aber richtig.
Kopfdichtung verliert Öl.
Ventildeckeldichtung verliert Öl.

Schrauben der Deckeldichtung konnte ich mit 2 Fingern aufschrauben, aber ohne Werkzeug.

Kein Ventilspiel vorhanden an keinem Kipphebel.
Ich wunderte mich schon, daß der so ruhig lief und garnicht klapperte.

Der ganze Unterboden rechts bis zu den hinteren Stoßdämpfern voller Öl.
Wurde schön von der rechten Antriebswelle verschleudert.

Öl steht auch im Luftfilter.

Das Getriebeöl ist ganz grau, sieht aus, als da Wasser drin wäre.

Am besten Ihr schaut Euch mal die Bilder an.






























































Unterm Verteiler war keine Dichtung, diese lag unterm Wagenheber.
<


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